Mit der Search Console sehen Sie, was Google über Ihre Website weiß: welche Seiten indexiert sind, bei welchen Suchbegriffen sie erscheinen, wie oft sie angezeigt und angeklickt werden und welche technischen Fehler es gibt. Sie richten sie für Ihre Domain ein und bestätigen, dass sie Ihnen gehört. Außerdem reichen Sie dort die Sitemap ein, die Liste Ihrer Seiten.
Seit dem 31. August 2026 gibt es dort weltweit einen Bericht zu generativer KI. Er zeigt, wie oft Ihre Seiten in der KI-Übersicht und im KI-Modus erschienen sind, aufgeschlüsselt nach Seite, Land und Datum.
Was heißt das für Ihren Betrieb?
Das Konto sollte auf Ihren Betrieb laufen, nicht auf die Agentur. Ein Blick pro Monat reicht. Prüfen Sie auch die Einstellung zur generativen KI: Sie sollte auf „Include“ stehen, das ist der Standard. Bei „Exclude“ fällt Ihre Seite aus Googles KI-Funktionen heraus. Einzelne Monatswerte taugen nicht als Beweis, dass eine Maßnahme gewirkt hat.
Was wir dazu wissen
Der KI-Bericht zeigt laut Googles Hilfeseite Impressionen, aber keine Klicks und keine Suchanfragen. Er sagt also, dass Sie angezeigt wurden, nicht, was daraus wurde. Anrufe aus Google Maps tauchen ohnehin nicht auf; dafür sind Profil-Statistiken und die Herkunftsfrage besser geeignet. Wir empfehlen, die Search Console für jede Website einzurichten und den KI-Bericht über Monate zu vergleichen, nicht über Tage.